Jonas´ Reise – Start und Teil 1
"Jonas´ Reise" ist eine in unregelmäßigen Abständen fortgeführte Geschichte in der Welt von LodlanD (siehe Veröffentlichungen und LodlanD-Homepage). Ich möchte mit "Jonas´ Reise" etwas experimentieren: Die Geschichte entsteht "on the fly", also ohne vorheriges Durchplotten, ich möchte die Geschichte einfach sich selbst tragen und treiben lassen. Feste Veröffentlichungstermine wird es nicht geben, Ziel ist einmal die Woche, aber ich lege mich da auf nichts fest. Auch über die Länge mache ich mir erstmal keine Gedanken - irgendwo zwischen längerer Kurzgeschichte und kurzem Roman.
Und nun viel Spaß mit Teil 1 von "Jonas´ Reise". Die Kommentarfunktion ist auch in diesen Beiträgen aktiv, Feedback ist natürlich stets willkommen. Da es sonst nach einiger Zeit unübersichtlich wird, werden alle Teile von "Jonas´ Reise" auf einer eigenen Unterseite verlinkt, so dass man sich nicht durch alle Blog-Beiträge suchen muss.
Jonas´ Reise - Teil 1
Jonas genoss den Augenblick. Die Hände flach am Körper stand er einfach still inmitten des Menschenstroms und nahm wahr. Den Geruch nach Salzwasser und Maschinenöl. Das Kreischen der Deckenkräne. Es wurde nur noch übertönt vom vielstimmigen Gewirr der Zehntausenden, die sich gerade im Innenhafen von Lod aus ihren Schiffen quetschten, um der Hauptstadt der zivilisierten Welt einen Besuch abzustatten. Oder wie er nach Hause zu kommen. Der stählerne Boden unter seinen Füßen vibrierte im Takt tausender Stiefel. Oder war es der Herzschlag dieser Metropole, die Hunderttausenden Heimstatt war?
Jonas reihte sich in den Menschenstrom ein, ließ sich treiben. Gepäck am Fließband abholen. Quengelige Kinder, die, endlich aus der Enge des Lod-Waters-Orcas befreit, ihren Bewegungsdrang stillen wollten. Die Orcas waren das Massentransportmittel schlechthin: Menschen wohin man blickte, auf engstem Raum beieinander, wurden in diesen gigantischen U-Booten durch die Weltmeere geschippert. Immer die Haupthandelsrouten entlang, die sternförmig ihren Ursprung alle in Lod hatten. Und ihr Ziel.
Er trat auf die Promenade, unter ihm breitete sich das Schauspiel von Schacherstadt aus. Marktstände wohin man blickte, fein gekleidete Geschäftsmänner neben Fischfrauen und Strömen an Touristen. Farbenfrohe Uppländer. Grimmig daherstapfende Stawaner. Streitlustige Arbiträer. Sie alle waren gekommen, Lod zu sehen. Er hingegen kam einfach nach Hause. Mit der geübten Bewegung eines Lodt sprang er in den PTIV - einen Endlosaufzug - und ließ sich auf eine höhere Ebene tragen. Nur wer zuviel Zeit hatte, drängelte sich durch die Marktebene. Einheimische kürzten über die höhergelegenen Ebenen ab, um an ihr Ziel zu kommen.
Die Stadt hatte ihn wieder. Die PTIS-Bahn ratterte in ihrer Schiene, die Gäste schaukelten im altbekannten Takt, der den Lodt in Fleisch und Blut übergegangen war. Jonas seufzte und strich sich über das Gesicht. Er freute sich auf sein eigenes Bett. Das Leben als umherziehender Mann für alle Fälle war ja ganz nett. Aber es ging nichts über die eigene Matratze, von fleißigen Uppländern per Hand hergestellt, fast unbezahlbar. Aber der Mensch verbrachte ein Drittel seines Lebens im Schlaf, da war etwas Dekadenz ruhig angebracht. Ein kleines Mädchen mit hellblonden Haaren schaute ihn vom gegenüberliegenden Sitz schüchtern an, ihre Hände umklammerten einen lila Oktopus. Er hatte schon mehrere Kinder im Orca damit spielen sehen. War wohl gerade in. Er lächelte die Kleine freundlich an, was ihre Mutter dazu veranlasste, schleunigst ihren Arm um sie zu legen. Sein Charme ließ wohl nach. Oder er sah so übermüdet aus wie er sich fühlte.
Das Adrenalin der Wiederankunft flaute langsam ab und Jonas schlurfte über den Gang von Lod2. Der Spitzname "Schlummerkugel" kam nicht von ungefähr. Der Durchschnittslod wohnte in Lod2, einer der Hauptkuppeln von Lod. Wenn er es sich halbwegs leisten konnte. Wenn nicht, dann war seine Wohnung eben unterirdisch, im nicht enden wollenden Ganggewirr von Lod5, wo es schlechter wurde, je tiefer man hinabstieg. Die Bevölkerung von Lod war in den letzten Jahrzehnten stetig angewachsen, zusätzlicher Wohnraum war nur durch massive Erweiterung der Stadt möglich gewesen. Und da der Bau einer Kuppel ein Investment im Milliarden-LEX-Bereich war, grub man lieber in die Tiefe und Breite im unterirdischen Bereich. Außerdem hätte es nur das althergebrachte Design von Lod zerstört, wenn man neben die bisherigen Kuppeln eine weitere auf den Boden des Meeres geflanscht hätte.
Jonas zog seinen Koffer immer weiter über den beigefarbenen Flur, stets gleich aussehende Türen zogen an ihm vorbei. #313. Er war zuhause. Das Sensorsystem hatte ihn bereits erkannt und öffnete mit einem Zischlaut die Türen, ließ sie seitlich in der Wand verschwinden. Gähnend zog er seinen Koffer in die Wohnung, ließ den Mantel auf das Uppland-Imitat-Sofa fallen und verschwand im drei Schritte entfernten Bad. Es war immer schön, nach Hause zu kommen. Außerdem war es nach der Enge im Orca schön, endlich mal wieder Platz zu haben. Fünfzehn Quadratmeter ganz für sich allein. Bescheidender Wohlstand, Gutbürgertum.
Der Küchenvollautomat piepste und Jonas unterbrach seine Tätigkeit des Kofferausräumens. Drei Häufchen Wäsche auf dem hellblauen Bettbezug zeugten von seiner Arbeit der letzten Minuten. Dringend zu waschen, halbwegs tragbar, fast frisch. Der erste Haufen war zu groß. Er seufzte und notierte sich geistig, morgen einen Waschtag einzulegen. Er entnahm einen Pott dampfenden Algenkaffees aus der Klappe des Automaten und rief über den integrierten Bildschirm seine Mails ab. Einhundertfünfzig Nachrichten. Ohne die im Spam-Ordner. Er war zu lange weg gewesen. Jonas nahm einen tiefen Schluck Kaffee, ließ das warme Gebräu wohlig warm die Kehle hinunterrinnen und machte sich seufzend daran, die Nachrichtenflut zu ordnen. Es war doch immer wieder schön, nach Hause zu kommen.
Urlaub vorbei, Plot fertig
Der Urlaub ist vorbei, heute hatte mich die Arbeitswelt wieder. Entspannte zwei Wochen liegen hinter mir und meiner Holden und sogar das Wetter hat (meist) mitgespielt. Der Anblick meiner "Rücklage" hat mich auf der Arbeit dann gleich wieder auf den Boden der Arbeitstatsachen zurückgeholt ... und die "paar" Mails (35) waren dann auch "schnell" durchgearbeitet, genauso wie die Intranet-Nachrichten der letzten zwei Wochen, die in der Bankenwelt oft halben Spiegel-Artikeln von der Länge her gleichen. Aber zum Arbeiten bin ich auch noch gekommen.
Auf jeden Fall hat der Urlaub auch schreibtechnisch etwas gebracht. Neben einigen Lektoraten für LodlanD hab ich auch meinen nächsten Shadowrun-Roman ("Flammenmeer" erscheint ja im November) durchgeplottet und heute mal zaghaft bei FanPro angeklopft, ob dort derzeit - auch aufgrund der SR-Lizenzgeschichtchen - überhaupt Interesse an der Einsendung einer weiteren SR-Romanidee besteht. Hab den Plot so in Form gebracht, dass ich ihn innerhalb eines Abends in eine vernünftige Inhaltszusammenfassung gießen kann, quasi nur Stichpunkte zu Sätzen ausformulieren und natürlich hier und da polieren. Freuen täte es mich natürlich, wenn noch ein weiterer SR-Roman von mir das Licht der Welt (bei meinen Romanarbeitszeiten eher Mondlicht, da kann ich mich Alex anschließen) erblicken würde.
Nachtrag vom 31.08.2007: Die Antwort von FanPro war positiv. Man würde sich das Ganze auf jeden Fall mal anschauen, ich solle die Inhaltszusammenfassung ruhig einschicken. Was ich heute getan habe.
Urlaub und “Boot & Spiele”
Endlich Urlaub. Zwei Wochen wenig bis gar nichts tun, der Hochzeit meiner Schwester beiwohnen (ich habe mich ja letztes Jahr "getraut") und ein paar Kleinigkeiten im Haushalt machen, die man immer auf die lange Bank schiebt. Ansonsten geniesse ich die freie Zeit, werde mir "Im Namen des Herrn" von André Wiesler zu Gemüte führen, um mir ein paar Anregungen für die westphälische Kirche zu holen und mich ans Plotten für meinen nächsten SR-Roman machen. Das die Fußball-Saison gerade jetzt anfängt, wo ich durch Urlaub genug Zeit habe, mir die Spiele in Ruhe anzuschauen, tut ihr übriges zu meiner guten Laune.
Ansonsten haben wir vor wenigen Tagen ein weiteres LodlanD-Produkt veröffentlicht: Das Download-Abenteuer "Boot & Spiele". Es kostet als pdf-Version gerade einmal 3,50 Euro, was für über 50 Seiten IMO absolut angemessen ist (Ihr wollt es erwerben? Alle Infos stehen direkt vorn auf LodlanD.de und im Bereich "Shop" und "Service"). Da wir auch die Softcover-Auflage des Grundregelwerks auf LodlanD.de kostenlos zum Download anbieten (im Download-Bereich), steht einem Hereinschnuppern in die nassen Gefilde der Zukunft nichts im Wege.
Ablenkungen & Interviews
Es ist doch immer wieder erstaunlich, wieviel Ablenkungen man findet, wenn man einer ungeliebten Tätigkeit nachgeht. Ich muss mich derzeit etwas zum Polieren von "Flammenmeer" treten, nachdem ich die Texte Anfang des Monats von den (positiv gestimmten) Testlesern zurück bekommen habe. Polieren liegt mir nicht so wirklich, ich gehe eher beim Schreiben auf als in der Phase der Nachbearbeitung.
So hab ich dann "mal eben" ein Software-Update meiner Wordpress-Installationen in meinen Blogs durchgeführt (rollenspiel-blog.de, jtkitzel.de und zwei weitere, die ich administriere), surfe durchs Internet und höre nebenbei den (leider weitestgehend noch unbekannten) Liedern von Ricky ganz allein. Reinhörpflicht (einfach rechts unten auf den dort MP3-Player klicken, in die Mitte ziehen und durch die Lieder hören)!
Ansonsten ist noch zu vermelden, dass ich als stv. Chefredakteur von LodlanD dem RPG-Radio ein Interview gegeben hab über unsere Produktpläne für 2007.
Man liest sich.
Abenteuer & Testleser
Ich weiß, ich bin spät dran, aber dennoch: Ein frohes neue Jahr, liebe Leser. 2007 stehen für mich auf der schreiberischen Seite die Veröffentlichung meines ersten Romans und weitere LodlanD-Publikationen auf dem Plan und beruflich die erste feste Position nach Abschluss meines Trainee-Programms im späten Sommer. Also ein spannendes Jahr.
Mittlerweile habe ich "Flammenmeer" von meinen Testlesern zurück erhalten - vielen Dank auch nochmal an dieser Stelle. Und auch wenn einige sehr gute Verbesserungsvorschläge dabei sind, ist das Echo positiv, was mich natürlich sehr freut. Ende dieser Woche beginne ich dann damit, die Kommentare der Testleser einzuarbeiten.
Warum erst Ende der Woche? Weil kurzfristig ein kleines Schreibprojekt auf meinem Schreibtisch gelandet ist und zwar ein LodlanD-Abenteuer für unsere nächste Publikation. Eigentlich war es an einen anderen Kollegen vergeben, aber diesem ist kurzfristig etwas dazwischen gekommen, was ja sicherlich jedem von uns schonmal passiert ist. Daher hab ich mich bereit erklärt, in die schreiberische Bresche zu springen und das Abenteuer zu übernehmen. Glücklicherweise kann ich mittlerweile auf eine verfasste LodlanD-Abenteuer zurückblicken, so dass sowohl das Plotten (gemeinsam mit anderen LodlanD-Autoren) und das Schreiben zügig von statten gehen und ich davon ausgehe, morgen bereits mit dem ersten Durchgang (also Prä-Politur) fertig zu sein.
Schiffsüberarbeitung für Grundregelwerk-Neuauflage
Der heutige Nachmittag stand aufgrund von LodlanD im Zeichen von Metall und Wasser: Die Überarbeitung der im Grundregelwerk (GRW) enthaltenen Schiffe für die Neuauflage war zu bewältigen. Also Errata und das Quellenbuch Tiefenrausch schnappen, Werte auf neues Layoutformat bringen, bei Unklarheiten in uralten Excel-Tabellen herumwühlen und nach einem Nachmittag Arbeit zufrieden ein ewig langes .doc vor sich haben. Der Weg zur Neuauflage erfordert so manche Arbeit, über die sich die wenigsten Leute im Hintergrund Gedanken machen. Wenn man sich dann Aussagen anhören muss wie "Eine Neuauflage macht ja gar nicht soviel Arbeit"...
Aber aufs fertige Produkt freue ich mich mit jedem Tag mehr, die Neuauflage wird klasse, das steht für mich fest.
LodlanD im Interview
Die Podcaster von Schwert und Würfel stellen in ihrer neusten Ausgabe das RPG LodlanD vor und haben sich dafür mich, als stv. LodlanD-Chefredakteur, zum Interview geschnappt:
"LodlanD begleitet den Spieler in die schwarze Tiefsee, das letzte unerforschte Gebiet der Erde. Spielbar als Techno-Serie, als realistisches SciFi, als Abenteuerergeschichte, als Soziodrama, als Thriller voller Intrigen, ja sogar als Soap.
Schwert und Würfel, der Rollenspiel Podcast auf freizeitheld.de präsentiert: Das Interview mit dem stellvertretenden Chefredakteur LodlanDs: Jan-Tobias Kitzel."
Das ca. 20 min lange mp3 gibt es unter freizeitheld.de.
Arbeiten an der LD-GRW-Neuauflage gehen voran
Die Arbeiten an der Neuauflage des LodlanD-Grundregelwerks, an der ich als Autor beteiligt bin, gehen gut voran. Texte werden erneut lektoriert (obwohl die Fehlerzahl im bisherigen Grundregelwerk extrem gering war, aber das ist einfach unser Anspruch) und Errata eingearbeitet. Die Zeichner arbeiten ebenfalls auf Hochtouren: Was ich bisher an neuen Zeichnungen, sowohl im Bereich Illustrationen als auch bei den Schiffszeichnungen gesehen habe, lässt ein klasse Buch erwarten. Besonders gespannt bin ich darauf, welchen neuen Look unser Layouter dem Hardcover-Grundregelwerk (erste Auflage war Softcover) verleihen wird. Gerade das Layout ist oft kaufentscheidend für ein Rollenspiel, denn es ist einer der Hauptfaktoren des ersten Eindrucks, den ein potentieller Spieler beim Durchblättern im Rollenspielladen hat. Das ist mit einer der Gründe, warum wir vor jedem Buch einige Seiten als kostenloses Preview auf LodlanD.de in den Downloadbereich stellen. Schließlich soll der Leser ja wissen, was er bekommen wird und schon vorher abschätzen können, ob ihm Inhalt, Layout und Zeichnungen zusagen (werden).
Auf jeden Fall ist es noch ein gutes Stück Arbeit bis zur Veröffentlichung der Grundregelwerks-Neufauflage im Oktober und wir freuen uns alle sehr auf das Resultat unserer Bemühungen. Also: Abtauchen und dranbleiben!
430.000 Zeichen und es geht weiter
In den letzten Tagen hab ich bei meinem in Arbeit befindlichen Shadowrun-Roman "Flammenmeer" (Arbeitstitel, erscheint 2007) ordentlich was weggeschafft. Derzeit bin ich im ersten Durchgang, die Texte sind also weder poliert noch lektoriert, sondern stehen einfach nur auf dem Papier (richtiger wäre "Bildschirm" *g*). Mittlerweile hat es sich belohnt gemacht, dass ich von vorneherein die Szenen relativ genau durchgeplant hatte. Nicht zu genau, damit kreative Ideen während des Schreibens nicht unter einem zu engen Korsett leiden, aber genau genug, um zügig schreiben zu können. Es ist wie immer faszinierend zuzusehen, wie die Charaktere sich während der Geschichte entwickeln. Der Durchschnittsbürger, der ins kalte Wasser geworfen, lernt zu schwimmen in der düsteren Schattenwelt. Und ein Retter, der erst spät zeigt, warum er eigentlich handelt wie er es (nach seinen Begriffen) einfach tun muss. Mittlerweile hab ich die 430.000 Zeichen-Grenze überschritten (eine Romanseite hat später ca. 1.800 Zeichen, womit das etwa 240 Romanseiten entspricht) und kann somit das Ende absehen. Nach meinen Schätzungen lande ich irgendwo in den 500.000ern, das Ende des ersten Durchgangs ist also absehbar. Und dann geht es an mein "heiß geliebtes" Polieren.
Anmerkung: Wer mal einen Vergleich haben möchte, was er so an "Zeichen" am Tag produziert, in MS Word kann man dies so erfahren: Fraglichen Text markieren und dann auf "Extras" - "Wörter zählen" klicken. Dort dann die Angabe "Zeichen (mit Leerzeichen" ablesen.
Stellvertretender Chefredakteur
... hört sich doch toll an, oder?
Jedenfalls darf ich mich seit heute "Stellvertrender Chefredakteur des Rollenspiels LodlanD" nennen. Seit mittlerweile mehreren Jahren arbeite ich bei LodlanD mit, bisher in der Funktion eines Autors. Nun kommt zusätzlich zur Autorenarbeit noch die Funktion des stv. Chefredakteurs, was eine enorme Herausforderung und Ehre für mich bedeutet, der ich hoffe gerecht zu werden.
Ich freue mich auf die erweiterte Zusammenarbeit mit den Kollegen und kann mit Fug und Recht sagen: "Ein schöner Tag heute!"