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	<title>JTKitzel.de &#187; Schreibtipps</title>
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	<description>Blog und Homepage des Autors und Redakteurs Jan-Tobias Kitzel</description>
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		<title>Schreibtipps</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 16:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JTK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreibtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal ein paar kleine "Schreibtipps" von meiner Seite aus. Eins vorneweg: Es gibt nicht "die ultimativen Schreibtipps", jeder muss f&#252;r sich selbst herausfinden, wie er am besten in Schreibstimmung kommt und dann auch produktiv arbeiten oder einfach nur textlich herumbl&#246;deln kann.
F&#252;r mich selbst habe ich in den letzten Jahren durch trial&#38;error schon ein paar Punkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ein paar kleine "<b>Schreibtipps</b>" von meiner Seite aus. Eins vorneweg: Es gibt nicht "die ultimativen Schreibtipps", jeder muss f&#252;r sich selbst herausfinden, wie er am besten in Schreibstimmung kommt und dann auch produktiv arbeiten oder einfach nur textlich herumbl&#246;deln kann.</p>
<p>F&#252;r mich selbst habe ich in den letzten Jahren durch trial&amp;error schon ein paar Punkte herausgefunden, die mir auf jeden Fall helfen. Dabei ist es gleich, ob ich einen Nutztext wie beispielsweise eine V&#246;lkerbeschreibung f&#252;r LodlanD oder ein Abenteuer (z.B. f&#252;r Quest oder LodlanD) oder einen Fiktionaltext (Shadowrun-Roman, LodlanD-Kurzgeschichte, freie Fiktionaltexte ohne vorgegebene Hintergrundwelt) schreibe.</p>
<p>Wichtig ist es f&#252;r mich, <b>Konsequenz </b>ins Schreiben zu bekommen. Genauso wie es mit "ab sofort regelm&#228;&#223;ig Sport" oder einer &#196;nderung der Essgewohnheiten ist: Erst, wenn man etwas f&#252;r l&#228;ngere Zeit durchzieht, geht es so in das Wesen &#252;ber, dass es zur Selbstverst&#228;ndlichkeit geworden ist. Sportwissenschaftler haben herausgefunden, dass dies - jedenfalls in diesem Bereich - gut drei Monate dauert. Also: Wenn ihr euch vorgenommen habt, regelm&#228;&#223;ig zu schreiben, dann macht das auch. Selbst, wenn es mal eigentlich nicht so ein "Schreibtag" ist. Einfach machen. Schreiben. Gr&#252;beln. Der Spa&#223; kommt in jedem Fall (wenn das Schreiben euer Ding ist).</p>
<p>Schafft euch eine <b>passende Atmosph&#228;re</b>. Bei mir bedeutet das: Wenig externe St&#246;rungen (Arbeitszimmer), Musik mit wenig Gesang und ausreichend Getr&#228;nke (und ab und an ein paar Schleckereien). Ab und an - als Abwechslung - schiebe ich mal eine Starbucks-Laptop-Schreibsession ein. Aber grunds&#228;tzlich schreibe ich zu Hause im K&#228;mmerlein am besten. Auch hier hat es mir geholfen, die Umgebung gleich zu halten und sogar &#228;hnliche Musik bei bestimmten Themen zu verwenden. Einfaches Beispiel: Jedesmal, wenn ich eine heftigere Kampfszene schreibe, l&#228;uft im Hintergrund "New Order - Confusion" (hier bei <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=Y0Ko7TLawaQ">Youtube</a>), bekannt aus dem Film "Blade I". Gleicht&#246;nig, wenig musikalische H&#246;hepunkte, kaum Gesang, actionreich. Hilft mir, mich in die passende Stimmung zu versetzen, um "in der Szene" zu sein. Nat&#252;rlich rotiert im Hintergrund andere Musik, wenn ich an einem Fantasytext arbeite, als wenn Sci-Fi &#252;ber die Tastatur ihren Weg auf dem Bildschirm findet. Experimentiert hier einfach ein bisschen, was euch liegt.</p>
<p>Nehmt euch die <b>Zeit</b>, die ihr braucht. Texte unter Zeitdruck k&#246;nnen erst dann gut gehen, wenn ihr - gerade bei Fiktionaltexten - etwas Erfahrung gesammelt habt. Mittlerweile ist es kein Problem mehr, wenn eine Mail à la "Brauchen f&#252;r den Quellenband noch zwei Kurzgeschichten à 10.000 Zeichen, Zeitvorgabe eine Woche" kommen, da ich mein eigenes Zeitbed&#252;rfnis f&#252;r einen guten Text kenne. Gerade am Anfang hei&#223;t es: Lieber wenige Texte annehmen beziehungsweise vielmehr erst einmal f&#252;r euch selbst ohne jede Abgabenotwendigkeit schreiben, als zuviel auf einmal zu wollen.<br />Ebenfalls unter den Oberpunkt "Zeit" ist die Tageszeit zu packen, in der bei euch die W&#246;rter nur so flie&#223;en. Bei mir: Abend/Nacht. Der Tag ist vorbei und im Hirn abgelegt, der n&#228;chste noch nicht angebrochen. Frau und Haustiere schlafen. Funktioniert nat&#252;rlich nur, wenn am n&#228;chsten Tag nicht die Arbeit wartet (Schreiben ist und bleibt ein Hobby und der Br&#246;tchenverdienst darf nicht darunter leiden). Andere schreiben besser fr&#252;h morgens oder direkt nach der Arbeit, als Start in den Feierabend. Einfach ausprobieren.</p>
<p>Man liest sich.</p>
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		<title>Hilfestellung f&#252;r angehende Autoren von Andreas Eschbach</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Aug 2006 00:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JTK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie fange ich am besten an, wenn ich einen Roman schreiben will? Wie komme ich an einen Verlag? Wie &#252;berarbeite ich am besten mein Machwerk und was dauert l&#228;nger, das Schreiben oder die &#220;berarbeitung?
Diese und viele andere Fragen beantwortet einer der bekanntesten deutschen Sci-Fi-Autoren, Andreas Eschbach, vorbildlich verst&#228;ndlich und umfangreich, im Bereich "&#220;bers Schreiben" auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie fange ich am besten an, wenn ich einen Roman schreiben will? Wie komme ich an einen Verlag? Wie &#252;berarbeite ich am besten mein Machwerk und was dauert l&#228;nger, das Schreiben oder die &#220;berarbeitung?</p>
<p>Diese und viele andere Fragen beantwortet einer der bekanntesten deutschen Sci-Fi-Autoren, Andreas Eschbach, vorbildlich verst&#228;ndlich und umfangreich, im Bereich "&#220;bers Schreiben" auf seiner Webseite <a title="AndreasEschbach.de (Externer Link)" href="http://www.andreaseschbach.de" target="_blank">andreaseschbach.de</a>. Auf jeden Fall absolut lesenswert f&#252;r alle, die sich mit dem Gedanken tragen, ihre schreiberischen F&#228;higkeiten zu verbessern oder sich gar mit der Idee einer Romanver&#246;ffentlichung tragen.</p>
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